Kostenloser GDP/GMP-Audit-Check für Temperaturmapping

Würde Ihre Temperaturmapping- und Monitoring-Dokumentation einem GDP- oder GMP-Audit standhalten?

Beantworten Sie in wenigen Minuten einen kompakten Fragenkatalog, zugeschnitten auf Ihren Raum oder Ihr Gerät: Lager, Kühlraum, Gefrierraum, Kühlschrank, Gefrierschrank, Stabilitätskammer oder ULT-Gefrierschrank. Sie sehen sofort, wo Ihre Dokumentation bereits stark ist und an welchen Punkten Sie bei einer Inspektion angreifbar wären.

QA-Fachkraft prüft ein temperaturgeführtes Lager

Entwickelt für QA-Teams in GDP-, GMP-, Apotheken- und Laborumgebungen, basierend auf dem, was Auditoren in der Praxis tatsächlich prüfen.

Wann ist ein Temperaturmapping auditbereit?

Ein Temperaturmapping-Dossier ist grundsätzlich auditbereit, wenn Umfang und Akzeptanzkriterien vorab festgelegt sind, die Messpunkte risikobasiert begründet werden, kalibrierte Datenlogger eingesetzt wurden, Rohdaten verfügbar sind, Hot- und Coldspots bewertet wurden, die Monitoringposition aus dem Mapping folgt und Abweichungen, Schlussfolgerungen sowie Requalifizierungstrigger dokumentiert sind.

Welche Anforderungen konkret gelten, hängt vom Raumtyp, dem gelagerten Produkt, dem Qualitätssystem und der durchgeführten Risikoanalyse ab.

Worauf basiert dieser Audit-Check?

Dieser Audit-Check kombiniert Anforderungen und Grundsätze aus europäischen GDP- und GMP-Richtlinien mit internationaler Guidance und Praxiserfahrung rund um Temperaturmapping und Monitoring. Nicht jeder Prüfpunkt im Check ist in jeder Situation eine wörtliche gesetzliche Anforderung. Die Anwendbarkeit hängt unter anderem vom Raumtyp bzw. der Ausrüstung, dem gelagerten Produkt, dem Qualitätssystem und der Risikoanalyse ab.

Primärquellen

Auf Richtlinien und Auditpraxis gestützt

Neben GDP- und GMP-Richtlinien haben wir 58 öffentlich zugängliche Inspektionsberichte der niederländischen Gesundheitsaufsicht (IGJ) ausgewertet. Daraus haben wir 37 konkrete Feststellungen zu Temperaturbeherrschung, Mapping, Monitoring und deren Verankerung im Qualitätssystem identifiziert. Diese Praxiserkenntnisse helfen, den Audit-Check auf Themen abzustimmen, die bei Inspektionen tatsächlich Beachtung finden.

Was die niederländische Aufsicht in der Praxis beim Temperaturmapping sieht →

Häufige Fragen zum Audit-Check

Was ist ein Audit-Check für Temperaturmapping?

Ein Audit-Check ist eine strukturierte Selbstbewertung, die Ihre Temperaturmapping- und Monitoring-Dokumentation mit den Punkten abgleicht, die GDP-, GMP- und Apothekenauditoren in der Praxis typischerweise prüfen. Sie beantworten Fragen zu Aufbau, Studiendesign, Kalibrierung, Monitoring und Bericht. Das Ergebnis ist ein Bericht, der zeigt, welche Bereiche bereits gut abgedeckt sind und wo noch Lücken bestehen.

Ersetzt dieser Check ein formelles externes Audit?

Nein. Der Audit-Check ist eine praktische Selbstbewertung auf Basis Ihrer eigenen Antworten. Er hilft Ihnen, Lücken in Ihrer Dokumentation zu erkennen, bevor ein Auditor sie bemängelt, ersetzt aber kein formelles GDP-, GMP- oder ISO-Audit durch eine akkreditierte Stelle. Wenn Sie eine unabhängige Prüfung Ihres Protokolls, Ihrer Rohdaten und Ihrer CAPA wünschen, können Sie eine externe Bewertung anfragen.

Auf welchen Standards basieren die Fragen?

Die Fragen orientieren sich an EU GDP (2013/C 343/01), GMP Annex 15 (Qualification and Validation), der WHO Technical Report Series, den ISPE Good Practice Guides und realen IGJ-Inspektionsbefunden. Themen wie Erstmapping, Akzeptanzkriterien, Monitoringposition, ALCOA+ und periodische Requalifizierung lassen sich direkt auf diese Leitlinien zurückführen.

Für wen ist dieser Audit-Check gedacht?

Der Check richtet sich an QA-, QP-, Validierungs- und Compliance-Fachleute in Pharma, Biotech, GDP-Distribution, Apotheken, Krankenhäusern, Laboren und der Medizinprodukteherstellung. Auch technische Verantwortliche für Stabilitätskammern, Kühlräume und ULT-Gefrierschränke können ihn zur Überprüfung ihrer Dokumentation nutzen.

Für welche Räume und Geräte ist der Check geeignet?

Die Fragen sind auf Lager (15–25 °C), Kühlräume (2–8 °C), Gefrierräume (−25 °C), Kühlschränke, Gefrierschränke, Stabilitätskammern und ULT-Gefrierschränke (−80 °C) zugeschnitten. Je nach Typ sehen Sie nur die relevanten Fragen, einschließlich typischer Spezialthemen wie Abtauzyklen, saisonales Mapping, ICH-Bedingungen oder Back-up-Systeme.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

Planen Sie etwa 5 bis 10 Minuten ein. Sie beantworten in jedem Abschnitt einige Ja-/Nein-Fragen. Am Ende ist Ihr Auditbericht bereit, mit Erläuterungen zu jeder Frage und praktischen Empfehlungen für eventuelle Lücken.

Was enthält der Auditbericht?

Der Bericht (PDF, etwa 6 bis 8 Seiten) enthält eine Titelseite mit Gesamtbewertung und Reifegradindikator, gefolgt von einer detaillierten Auswertung je Abschnitt mit Erläuterungen zu jeder Frage. Bei einem Nein erhalten Sie konkrete Empfehlungen, um die Lücke zu schließen. Der Bericht endet mit einer konsolidierten Maßnahmenliste nach Themen. Sie können ihn intern mit QA teilen oder als Grundlage für Ihr eigenes Change-Control- oder CAPA-Verfahren verwenden.

Was passiert mit meinen Antworten und Daten?

Ihre Antworten und Kontaktdaten werden verwendet, um Ihren Auditbericht zu erstellen und Ihnen per E-Mail zu senden. Wir speichern die Daten sicher und geben sie nicht an Dritte weiter. Alle Details zu Verarbeitung und Aufbewahrungsfristen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Kann ich danach professionelle Unterstützung erhalten?

Ja. Auf Basis Ihres Berichts können Sie eine kostenlose Erstberatung anfragen. Wir besprechen offene Punkte mit Ihnen, helfen bei der Priorisierung von Maßnahmen und unterstützen Sie bei Remapping, Protokoll- oder Dokumentationsupdates oder bei einem externen Pre-Audit, wenn gewünscht. Kontaktieren Sie uns über unsere Kontaktseite.

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Wählen Sie das Tool, das am besten zu Ihrer aktuellen Frage passt.

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