1. Dokumentenlenkung und Freigabe
Versionshistorie, Autor, Review, Freigabe und Änderungshistorie. Bei externer Unterstützung bleibt die interne Freigabe durch die verantwortliche Organisation erforderlich.
Ein Temperaturmapping-Dossier ist mehr als eine Grafik mit Minimum und Maximum. Es sollte zeigen, warum die Messanordnung logisch war, wie die Messung durchgeführt wurde, was die Daten bedeuten und welche Lager- und Monitoringentscheidungen daraus folgen.
Ein Temperaturmapping-Dossier ist mehr als eine Grafik mit Minimum und Maximum. Es sollte zeigen, warum die Messanordnung logisch war, wie die Messung durchgeführt wurde, was die Daten bedeuten und welche Lager- und Monitoringentscheidungen daraus folgen.
Basierend auf der praktischen Struktur aus WHO TRS 961 Annex 9 Supplement 8 und dem ISPE Good Practice Guide for Controlled Temperature Chamber Mapping and Monitoring.
Möchten Sie zuerst den Unterschied zwischen dem Plan vorab und dem Nachweis danach klar einordnen? Lesen Sie auch Temperaturmapping: Protokoll versus Bericht.
Versionshistorie, Autor, Review, Freigabe und Änderungshistorie. Bei externer Unterstützung bleibt die interne Freigabe durch die verantwortliche Organisation erforderlich.
Beschreibung von Raum oder Gerät, Lagerbedingung, Nutzung, Beladung, Messperiode und Ziel des Mappings, zum Beispiel Qualifizierung, Requalifizierung oder Untersuchung nach Änderung.
Abmessungen, Grundriss, Regale, Türen, HVAC, bestehende Sensoren, Produktzonen und erwartete Risiken wie Luftauslass, Sonneneinstrahlung oder Höhenunterschiede. Eine 3D-Raumübersicht hilft, den Zusammenhang zwischen Raumlayout, Risikozonen und Loggerplatzierung visuell festzuhalten.

Vorab definierte Temperaturgrenzen, zum Beispiel 2-8 °C oder 15-25 °C, inklusive möglicher Türtests, zulässiger Erholungszeit und Abweichungsbewertung.
Logger-IDs, Positionen im Plan, Platzierungsrationale, Höhen, Messintervall, Startzeit, Messdauer und Begründung repräsentativer und risikobasierter Produktpositionen.
Verwendete Datenlogger, Seriennummern, Kalibrierstatus, Zertifikate, Messbereich, Genauigkeit und Rückführbarkeit auf geeignete Standards.
Start- und Stoppzeit, Beladungszustand, Türbewegungen oder Zugangsliste, Störungen, versetzte Logger, relevante Ereignisse und Bestätigung der geplanten Platzierung.
Trendgrafiken, Minimum, Maximum, Mittelwert wo sinnvoll, Hot und Cold-Spots, Vergleich mit Akzeptanzkriterien und Bewertung von Mustern nach Position, Höhe und Zeitpunkt.
Temperaturabweichungen, Protokollabweichungen, fehlende Daten, möglicher Produkteinfluss und gegebenenfalls Korrektur- oder Vorbeugemaßnahmen.
Schlussfolgerung zur Eignung des Raums oder Geräts, sichere Lagerzonen, auszuschließende Bereiche, Monitoringposition und möglicher Bedarf an Remapping.
Anhänge machen das Dossier rückverfolgbar und prüfbar. Dazu gehören Grundrisse mit Loggerpositionen, Rohdaten, Grafiken pro Logger, Kalibrierzertifikate, Fotos, Zugangsliste, Abweichungsberichte und unterschriebene Formulare.
Nutzen Sie den Aufbau oben als Referenz. Für Ihren eigenen Raum erstellen wir einen praktischen Vorschlag für Logger-Vermietung, Dossieraufbau oder vollständige Durchführung vor Ort.
Bereiten Sie ein Audit vor? Lesen Sie auch was Auditoren beim Temperaturmapping sehen wollen.