Kostenlose Tools

Kostenlose Tools für Temperaturmapping und Loggerplatzierung

Erhalten Sie schnell eine erste Einschätzung zu Messpunkten, Monitoringposition, Auditbereitschaft oder Service-Level. Die Tools geben Orientierung, bevor Sie ein vollständiges Projekt starten.

Messpunkte einschätzen

Erstellen Sie einen ersten 3D-Messpunktvorschlag

Nutzen Sie das 3D-Mapping-Tool, um Produktzonen, Türen, Klimaeinheiten und Risikopunkte visuell zu markieren. Das Tool erstellt einen ersten Vorschlag für die Datenloggerplatzierung und zeigt, wo zusätzliche Aufmerksamkeit nötig sein kann. Die Platzierung basiert auf Raumgröße, Basisraster und bekannten Risikopunkten wie Türzonen, Höhenunterschieden und Luftströmung. Sie orientiert sich an praktischen Grundsätzen aus WHO und ISPE, bleibt aber indikativ.

3D-Mapping-Tool für Messpunkte und Loggerplatzierung
Von Einschätzung zu Dossier

Wann reicht ein kostenloses Tool aus?

Ein kostenloses Tool ist hilfreich für eine erste Richtung. Zum Beispiel, um zu sehen, ob ungefähr 10, 15 oder mehr Logger benötigt werden, oder ob ein fester Sensor an einer vertretbaren Position hängt.

Für ein formelles Temperaturmapping ist meist mehr nötig: ein Protokoll mit Risikobewertung, vorab definierte Akzeptanzkriterien, ein Messpunktraster, Kalibrierzertifikate, Rohdaten, Hot- und Cold-Spot-Analyse, Schlussfolgerung und Sensorempfehlung.

Messplan prüfen lassen
Praktische Erklärung

Temperaturmapping, Monitoring und Loggerplatzierung hängen zusammen

Ein Temperaturmapping zeigt, wie sich die Temperatur in einem Raum verteilt. Dadurch werden warme und kalte Punkte sichtbar. Diese Information hilft zu bestimmen, wo Produkte sicher gelagert werden können, wo Datenlogger während eines Mappings hängen sollten und wo ein fester Monitoringsensor logisch platziert werden kann.

Monitoring folgt daher idealerweise aus dem Mapping. Ein fester Sensor an einer zufälligen Stelle kann ein falsches Bild der tatsächlichen Produkttemperatur geben. Deshalb betrachten wir nicht nur die Anzahl der Datenlogger, sondern auch Raumaufteilung, Luftströmung, Türen, Regale, Produktzonen und Nutzung des Raums.

Wissensartikel zu Monitoring und Temperaturmapping lesen →

Das Mapping macht Hot- und Cold-Spots sichtbar.

Monitoring sollte aus den Mappingergebnissen folgen.

Loggerplatzierung hängt von Risiko, Luftströmung und Produktpositionen ab.

FAQ

Häufige Fragen zu Temperaturmapping-Tools

Wie viele Logger brauche ich für Temperaturmapping?

Das hängt von Volumen, Aufteilung, Produktzonen, Türnutzung, Luftströmung, Temperaturklasse und Qualitätsrisiko ab. Ein kleiner Kühlschrank erfordert eine andere Vorgehensweise als ein Lager mit Regalen, mehreren Türen und Klimaeinheiten.

Wo platziert man Datenlogger beim Temperaturmapping?

Logger werden an repräsentativen Produktpositionen und erwarteten Risikozonen platziert, zum Beispiel an Türen, Ecken, Regalen, Höhenunterschieden, Zuluft, Rückluft und vermuteten Hot oder Cold-Spots.

Ersetzt das 3D-Mapping-Tool ein formelles Protokoll?

Nein. Das Tool gibt eine erste visuelle Indikation. Für ein auditgerechtes Dossier sind unter anderem Protokoll, Messpunktbegründung, Akzeptanzkriterien, Kalibrierdaten, Rohdaten, Analyse und Schlussfolgerung nötig.

Was ist der Unterschied zwischen Mapping und Monitoring?

Mapping untersucht, wie sich ein Raum verhält. Monitoring überwacht danach die Lagerbedingungen an festen Positionen. Die Monitoringposition sollte vorzugsweise auf den Mapping-Ergebnissen basieren.

Kann ich selbst mit gemieteten Loggern messen?

Ja. Sie können selbst mit gemieteten kalibrierten Datenloggern messen. Je nach Situation nutzen Sie nur die Datenloggerdaten oder lassen ein vollständiges Mapping- und Qualifizierungsdossier erstellen.