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Welches Mapping passt zu Ihrer Situation?

Nicht jeder Raum erfordert denselben Ansatz, und nicht jede Organisation möchte im gleichen Umfang auslagern. Wählen Sie hier die Route, die zu Ihrem Raum, Ihrer QA-Verantwortung und dem gewünschten Unterstützungsgrad passt: selbst messen mit gemieteten Loggern, selbst messen mit Protokoll und Bericht oder vollständige Durchführung vor Ort.

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Machen Sie Ihre Messfrage zunächst mit dem 3D-Tool konkret

Sind Sie noch unsicher bei Produktzonen, Türen, Klimageräten oder der Anzahl der Messpunkte? Mit dem 3D-Messpunktetool skizzieren Sie Ihren Raum visuell und erhalten einen ersten, risikobasierten Messpunkte-Vorschlag. Danach entscheiden Sie leichter, ob Sie selbst messen oder die Durchführung auslagern.

3D-Tool für Loggerplatzierung und Messpunkte-Vorschlag
Ausführungsroute

Wählen Sie, wie viel Sie selbst übernehmen möchten

Die fachlichen Anforderungen bleiben gleich: Messpunkte müssen begründet, Logger kalibriert und Ergebnisse rückverfolgbar sein. Der Unterschied liegt vor allem darin, wer die Messung durchführt, die Daten analysiert und das Dossier erstellt.

Route 1

Selbst messen mit gemieteten Loggern

Geeignet, wenn

Sie Messplan, Durchführung, Interpretation und Dokumentation selbst übernehmen können.

Weniger geeignet, wenn

Sie ein auditfähiges Protokoll, eine Begründung oder eine unabhängige Berichterstattung benötigen.

Verantwortlich

Ihre QA, RP oder Projektleitung legt den Messaufbau fest, bewertet die Daten und erstellt das Dossier.

Logger-Miete ansehen
Route 3

Vollständige Durchführung vor Ort

Geeignet, wenn

Sie das Mapping vollständig auslagern möchten oder der Raum komplex, kritisch oder auditrelevant ist.

Weniger geeignet, wenn

Sie nur einzelne Logger benötigen und intern bereits ausreichend Fachwissen und Dokumentation vorhanden sind.

Verantwortlich

Wir beurteilen den Raum, platzieren und lesen die Logger aus und liefern Analyse und Bericht.

Vollständige Durchführung ansehen
So funktioniert es

Vier Schritte zu Ihrem Messbericht

Die Route kann unterschiedlich sein, die fachliche Linie bleibt gleich: erst die Situation verstehen, dann Messpunkte festlegen, messen und berichten.

1

Situation erfassen

Wir erfassen Ihren Raum, Grenzen und Risiken und wählen das passende Service-Level.

2

Schriftlicher Messplan

Messpunkte, Risikozonen und Akzeptanzkriterien sind schriftlich festgelegt, bevor Sie starten. Das 3D-Tool kann hierfür einen ersten Vorschlag liefern.

3

Messung nach Wahl

Sie messen selbst mit gemieteten Loggern, oder wir kommen zu Ihnen. Der Bericht beruht in beiden Fällen auf denselben Grundlagen.

4

Bericht bereitgestellt

Daten, Analyse und Fazit in einem Bericht, bereit für Inspektion oder als internes Qualitätsdokument.

Leistungs-FAQ

Häufige Fragen zur passenden Route

Diese Fragen helfen bei der Wahl zwischen selbst messen, selbst messen mit Bericht oder vollständiger Durchführung vor Ort. Preisdetails stehen separat auf der Preisseite.

Soll ich nach Sektor oder nach Raum wählen?
Wählen Sie nach Sektor, wenn der Qualitätskontext maßgeblich ist, zum Beispiel GDP-Distribution, GMP-Produktion oder Apothekenversorgung. Wählen Sie nach Raum, wenn Sie vor allem wissen möchten, wie ein Kühlraum, Lager, Kühlschrank oder Gefrierschrank gemappt werden sollte.
Kann ich die Messung selbst durchführen?
Ja, sofern intern ausreichend Wissen vorhanden ist, um Logger korrekt zu platzieren, Daten zu bewerten und Abweichungen zu dokumentieren. Bei Route 2 messen Sie selbst, während wir Protokoll, Analyse und Bericht übernehmen.
Wann ist vollständige Durchführung vor Ort sinnvoller?
Bei komplexen Räumen, auditrelevanten Situationen, begrenzter interner Kapazität oder wenn Sie eine unabhängige Beurteilung von Messpunkten, Durchführung und Bericht wünschen.
Ist das 3D-Tool verpflichtend?
Nein. Das 3D-Tool ist ein hilfreicher Vorab-Schritt: Sie erhalten schnell Einblick in Produktzonen, Türen, Risiken und mögliche Messpunkte, sodass das Gespräch über die passende Route konkreter wird.
Welche Route ist am besten auditgeeignet?
Die Eignung für ein Audit hängt nicht nur davon ab, wer misst, sondern vor allem von der Begründung. Protokoll, Akzeptanzkriterien, Kalibrierzertifikate, Rohdaten, Abweichungen und ein klarer Bericht müssen gemeinsam zeigen, dass das Mapping kontrolliert durchgeführt wurde.
Wie fließen Hot Spots und Cold Spots in die Beurteilung ein?
Hot Spots und Cold Spots verwenden wir, um Lagerrisiken zu beurteilen und feste Monitoringsensoren zu positionieren. Lesen Sie auch die separate Erklärung zu Hot Spots und Cold Spots.
Route wählen

Unsicher, welche Route passt?

Nutzen Sie die Entscheidungshilfe oder fragen Sie Beratung an. Dann prüfen wir Ihren Raum, interne Kapazität, Auditziel und gewünschten Unterstützungsgrad.