Selbst messen mit kalibrierten Datenloggern.
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Bereiten Sie sich auf eine ISO/IEC 17025-Akkreditierungsbegutachtung, ein ISO 15189-Audit im medizinischen Labor, eine ISO/IEC 17043-Überprüfung als PT-Anbieter oder eine GMP-Inspektion im QC-Labor vor? Ein Temperaturmapping von Temperature Mapping Europe liefert die Nachweise, die Ihr Begutachter und Ihre Qualitätsleitung erwarten, für Laborkühlschränke, Gefrierschränke bis −80 °C, Kryogefäße, Inkubatoren, Trockenschränke, Wasserbäder, Thermoblöcke und Klimakammern.
Ein Temperaturmapping im Labor ist eine dokumentierte Studie, die misst, ob jede Proben- oder Referenzposition in einem Laborkühlschrank, Gefrierschrank, Inkubator, Trockenschrank, Wasserbad oder in einer Klimakammer unter realer Beladung innerhalb der geforderten Temperaturgrenzen bleibt. Die Studie identifiziert Hot- und Cold-Spots, begründet die Position der festen Monitoring-Sonde und liefert die Nachweise, die ein Begutachter nach ISO/IEC 17025 oder ISO 15189, ein Prüfer für Eignungsprüfungen nach ISO/IEC 17043 oder ein GMP-Inspektor eines QC-Labors erwartet.
ISO/IEC 17025:2017, ISO 15189:2022 und ISO/IEC 17043:2023 haben ein gemeinsames Grundprinzip: Räumlichkeiten und Umgebungsbedingungen, die Labor- oder PT-Aktivitäten beeinflussen können, müssen geeignet und angemessen überwacht und kontrolliert sein. Die genauen Anforderungen und die Gliederung der Abschnitte unterscheiden sich zwischen den Normen. In der Praxis führen diese Anforderungen zu einigen nützlichen Fragen bei der Beurteilung temperaturgeführter Laborgeräte.
Der Abschnitt ist kurz, die Nachweispflicht ist es nicht. Ohne Mapping beruht die Antwort meist auf dem Datenblatt des Herstellers und der internen Anzeige, die nichts über die tatsächliche Probenposition aussagen. Das Mapping ersetzt das durch Messdaten: die gemessene Verteilung über Ablagen und Schubladen, die Auswirkungen von Türöffnungen zu Stoßzeiten und eine dokumentierte Schlussfolgerung, dass die Lager- oder Analysebedingungen an jeder Nutzungsposition erreicht werden, mit vorab festgelegten Akzeptanzkriterien und, sofern eine Konformitätsaussage getroffen wird, einer dokumentierten Entscheidungsregel, welche die Messunsicherheit und das Entscheidungsrisiko berücksichtigt.
Inkubatoren, Trockenschränke und Wasserbäder sind die klassische Akkreditierungsfalle. Gradienten von 1 bis 2 K zwischen Ablagen, zwischen Türzone und Rückwand oder zwischen leerer und beladener Kammer sind häufig und können eine mikrobiologische Methode, eine Bestimmung des Trocknungsverlusts oder ein PT-Objekt unbemerkt ungültig machen. Das Mapping quantifiziert die tatsächliche Verteilung und zeigt, welche Positionen für welche Methode sicher genutzt werden können.
Die werkseitige Regelsonde des Geräts befindet sich nicht zwangsläufig an der Position, die für die eingelagerten Proben oder Materialien am repräsentativsten ist. Das Mapping kann dazu genutzt werden, die Position einer routinemäßigen Monitoring-Sonde in Bezug auf kritische Lager- oder Nutzungspositionen und die während der Studie festgestellte Temperaturverteilung zu begründen sowie Monitoring-Positionen und Alarmgrenzen zu wählen, die für diese kritischen Positionen relevant sind.
Die drei Fragen oben sind nur der Anfang. Unser kostenloser Audit-Readiness-Check prüft Ihre Temperaturmapping- und Monitoring-Dokumentation gegen die Prüfpunkte, die Begutachter nach ISO/IEC 17025, ISO 15189 und ISO/IEC 17043 sowie GMP-Inspektoren tatsächlich prüfen, zugeschnitten auf Ihr Gerät: Laborkühlschrank, Gefrierschrank, ULT, Inkubator, Trockenschrank, Wasserbad oder Klimakammer. In fünf bis zehn Minuten erhalten Sie einen PDF-Bericht, der zeigt, wo Ihr Dossier stark ist und wo ein Begutachter eine Feststellung formulieren könnte.
Auf Grundlage von ISO/IEC 17025:2017, ISO 15189:2022, ISO/IEC 17043:2023, EU-GMP Anhang 15, WHO- und ISPE-Leitlinien sowie 37 konkreten Feststellungen aus 58 niederländischen GDP-/GMP-Inspektionsberichten.

Bei Temperature Mapping Europe wird Ihre Mapping-Studie von Fachleuten betreut, die sowohl mit den Akkreditierungs- und pharmazeutischen Qualitätsrahmen vertraut sind, auf die sich Begutachter berufen, als auch mit dem praktischen Betrieb von Kühlschränken, Inkubatoren und Klimakammern im laufenden Labor.
Wir verbinden praktische Erfahrung im Qualitätsmanagement in EU-GMP/GDP-Umgebungen mit fundierter Vertrautheit mit ISO/IEC 17025 Prüf- und Kalibrierlaboratorien sowie ISO 15189 medizinischen Laboratorien. Dadurch spricht das Dossier die Sprache, die ein leitender Begutachter, eine interne Qualitätsbeauftragte und ein GMP-Inspektor erwarten, einschließlich der Überschneidungsfälle, in denen ein Labor unter mehreren Regelwerken zugleich arbeitet.
Jeder Logger wird mit einem Kalibrierzertifikat des eingesetzten Kalibrierlabors geliefert, rückführbar auf nationale Normale über die ILAC-MRA. Diese Rückführbarkeit macht die Mapping-Daten unter Abschnitt 6.4 (Ausrüstung) und Abschnitt 6.5 (metrologische Rückführbarkeit) der ISO/IEC 17025 verwertbar.
Temperature Mapping Europe ist ein unabhängiges Unternehmen, kein Hersteller, Distributor oder Label eines Ausrüstungsanbieters. Wir verkaufen keine eigenen Monitoring-Systeme und wählen Datenlogger markenneutral aus. Unser Vorgehen folgt ISO-, ISPE-, WHO-, GDP- und GMP-Leitlinien, unabhängig von jedem Anbieter.
Dieselbe Person legt die Messstrategie fest, beurteilt das Gerät, wertet die Daten aus und schreibt den Bericht. Das bedeutet kurze Wege, schnelle Planung und einen festen Ansprechpartner von der Aufnahme bis zum unterzeichneten Dossier.

Die Anzahl der Logger, die Messdauer und die Risikozonen hängen vom Gerätetyp, vom Sollwert, von der Beladung und von der Methode ab, die an dieser Stelle durchgeführt wird. Nachfolgend unser risikobasierter Standardumfang für Laborgeräte; den genauen Plan legen wir im Mapping-Protokoll fest und stützen uns dabei, sofern zutreffend, auf die WHO-Leitlinie zum Temperaturmapping, den ISPE Good Practice Guide: Controlled Temperature Chambers, Commissioning and Qualification, Mapping and Monitoring (Second Edition), DIN 12880 für Trockenschränke und Brutschränke sowie DKD-R 5-7 für Klimakammern.
Für Reagenzien, Standards, Kalibratoren, Kontrollen, Patientenproben, Blutprodukte, Zellbanken, Biobankmaterial und PT-Objekte vor dem Versand. Unser risikobasierter Standard für einen Laborkühlschrank oder −20 °C-Gefrierschrank umfasst 9 bis 15 Messpunkte an Ablagen und Schubladen, in der Türzone, an der Rückwand und in der Nähe der Verdampferplatte sowie eine Messdauer von mindestens 72 Stunden einschließlich eines repräsentativen Arbeitstags. ULT −80 °C-Gefrierschränke und Kryogefäße erhalten zusätzliche Punkte auf Rack-, Box- und Türebene, mit besonderem Augenmerk auf Abtauzyklen und Gasphasengradienten.
Für mikrobiologische Inkubation, Zellkultur, Sterilitätsprüfung, Trocknungsverlust, gravimetrische Bestimmungen, Probenkonditionierung, Viskositätsbäder, Thermoblöcke und Methodenuntersuchungen in Klimakammern. Unser risikobasierter Standard für einen Inkubator oder Trockenschrank wählt eine Messanordnung, die zum Gerät und zum beabsichtigten Gebrauch passt; wenn DIN 12880:2007-05 gezielt angewandt wird, folgen wir der dort vorgeschriebenen Messanordnung. Für Klimakammern können leere und repräsentativ beladene Mapping-Studien Teil der OQ und/oder PQ sein, abhängig vom beabsichtigten Gebrauch und der Qualifizierungsstrategie.
Die Messpunkte werden anhand der Nutzung des Geräts, seines Inhalts, der Methodenanforderungen und der Frage gewählt, die das Dossier für den Begutachter beantworten muss.
Ein Mapping-Dossier für das Labor sollte klar machen, warum das Messkonzept schlüssig war, wie die Methode oder Lageranforderung die Akzeptanzkriterien bestimmt, was die Daten unter realer Beladung zeigen und wie das routinemäßige Monitoring aus den Ergebnissen folgt. Diese Kette gibt einem Begutachter, Prüfer oder Inspektor eine klare Grundlage, um die Studie und ihre Schlussfolgerungen zu beurteilen.
„Das Mapping hat gezeigt, dass die obere Ablageposition unseres Inkubators dauerhaft ein Grad über dem Anzeigewert lag. Vor der Akkreditierungsbegutachtung haben wir die Platten auf die qualifizierten Regale verlegt und die SOP angepasst."Illustratives Beispiel, medizinisches Labor
Nutzen Sie vor der Anfrage das kostenlose 3D-Mapping-Tool, um Ihren Laborkühlschrank, Gefrierschrank, Inkubator oder Ihre Klimakammer zu skizzieren. Sie erhalten ein vorgeschlagenes Sensorlayout, eine geschätzte Loggeranzahl und eine erste Angabe zum Studienumfang, damit das Beratungsgespräch mit einer konkreten Situation statt einem leeren Protokollblatt beginnt.

Temperaturmapping ist Teil des Gerätelebenszyklus. Die Notwendigkeit einer erneuten Studie sollte anhand relevanter Änderungen, ungünstiger Leistungsentwicklungen oder anderer risikobasierter Auslöser bewertet werden.